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Team
Unser jetziges Team besteht aus sehr vielen fleißigen Uploadern aus den verschiedensten Bereichen.
Ein Teil hat sich auf Serien spezialisiert, während der andere Teil alte Filmklassiker bevorzugt.
Die aktuellen Releases kommen dabei aber auch nicht zu kurz ;)

FAQ

Downloadmanager
Cinetopia
empfiehlt jDownloader.
jDownloader unterstützt alle gängigen Downloadformate und basiert auf Java, sprich der Downloadmanager läuft auf jedem Betriebssystem und braucht wenig Ressourcen.

Entpackprogramm
Die Dateien werden normalerweise mit WinRar verschlüsselt (*.rar).
Herunterladen könnt ihr das Tool auf http://winrar.de.

Player
Um Filme fehlerfrei abzuspielen empfiehlt Cinetopia den VLC Player (Windows / Mac / Linux).

Passwort
Das Passwort steht in der Regel immer beim Upload mit dabei, ansonsten lautet unser Standardpasswort:
cinetopia.ws oder http://cinetopia.ws
Die gängigsten Passwörter unserer Uploader sind D4RKY4DDL oder http://cinetopia.ws oder CeReN

Hilfe ich habe einen Fehler beim entpacken?
Wenn man trotz des richtigen Passworts einen Fehler beim Entpacken erhält, dann hat man wahrscheinlich die Datei fehlerhaft heruntergeladen.
Meistens ist nur ein sehr kleiner Teil der Datei defekt und bei einem Film merkt man den Fehler garnicht.
Winrar bietet deshalb die Funktion an, dass man defekte Dateien nicht gleich nach dem Entpackvorgang löscht.
http://img167.imageshack.us/img167/9382/brokenfiledt8.png
(Klick aufs Bild!)

Kann ich bei der Seite mithelfen?
Natürlich, wenn du einen Job suchst, kannst du dich bei uns im Forum melden.
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Szenejargon

Was sind eigentlich Images?
Ein Image ist die Abbildung einer CD auf die Festplatte. Diese Abbildungen können mittels eines Brennprogramms auf eine CD gebrannt werden. Zum öffnen auf der Festplatte dienen kleine Entpackunstools oder virtülle Laufwerke. Das besondere an Images ist, dass in ihnen nicht nur die Dateien gespeichert werden, die auf der CD sind, sondern auch WIE und WO sie sich auf der CD befinden. So sind also Images genaü 1:1 Spiegelungen des Originals. Dies hat zum Vorteil, dass Kopiergeschützte Cd’s einfach kopiert werden können und meist ohne Crack laufen.

Die verschiedenen Bildqüllen

CAM-Rip (CAM)
Die schlechteste aller Bild-Aufzeichnungsformen. Der Film wurde mit einem Camcorder im Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualität ist meist akzeptabel bis gut, bei manchen Filmen sind in kurzen Momenten Köpfe von anderen Kinobesuchern im Bild. Es kann auch vorkommen, dass das Bild unscharf ist oder schräg von der Seite abgefilmt wurde. Die Tonqualität ist sehr unterschiedlich, Störgeräusche wie Gelächter des Publikums sind möglich. Ein CAM-Release mit einer separaten Tonqülle wird nach deutscher Szene-Lesart als Telesync (TS) bezeichnet.

TeleSync (TS)
Ein Telesync-Release wurde meistens aus einer separaten Video- und Ton-Qülle zusammengesetzt. Oft handelt es sich bei der Video-Qülle um ein amerikanisches oder russisches CAM- oder TS-Release, zu dem eine deutsche Tonspur gemischt wurde. Die Bildqualität reicht wie bei einer CAM von sehr schlecht bis gut.

TeleCine (TC)
Diese Releases sind sehr selten, bieten dafür aber meistens eine gute Qualität. Die Qülle ist ein Filmprojektor mit Audio / Video Ausgang; das Filmmaterial wird hier direkt vom Projektor abgenommen. Auch mit sehr hochwertigen Kameras von der Leinwand abgefilmte und digital nachbearbeitete Videospuren werden gelegentlich als TC bezeichnet.

Screener (SCR)
Bei dieser Bildqülle wird als Basis eine Pressekopie von einem professionellen Videoband des Filmes benutzt. Die Bildqualität ist mit sehr gutem VHS vergleichbar. Der Ton ist ebenso einwandfrei, Stereo und oft Dolby Surround. Auch hier sind oft Einblendungen im Bild vorhanden.

DVD-Screener (DVDSCR)
Bildqülle eines DVD-Screener-Releases ist eine für Presse oder Jurys vorab veröffentlichte DVD. Bild- und Tonqualität entsprechen oft einem normalem DVD-Rip, jedoch ist das Bild meistens durch Einblendungen von Copyright-Hinweisen oder regelmäßige Schwarz-Weiß-Seqünzen beeinträchtigt.

Workprint (WP)
Ein besonderes Bonbon für Filmfans. Diese Veröffentlichung ist sozusagen eine Betaversion eines Films. Ihre Veröffentlichung in der Szene findet meist weit vor dem weltweiten Kinostart statt. Es ist eine Vorabversion des Films, daher kann die Qualität von exzellent bis fast unanschaubar reichen, je nach Qüllmaterial. Oft fehlen noch einige Szenen, oder die Schnitte sind unschlüssig. Positiv ist, dass manchmal Szenen enthalten sind, die im Endprodukt dem Schneidetisch zum ***** fallen. Bei den meisten dieser Produktionen ist außerdem am unteren oder oberen Bildrand ein laufender Zähler – ein sogenannter Timecode – der zum Schneiden des Filmmaterials benötigt wird, eingeblendet.

DVD-Rip (DVDRiP)
Hier wurde eine offizielle DVD oder eine Laserdisk als Qülle für das Release benutzt. Qualitativ sind diese Versionen exzellent, allerdings sind sie bei neün Filmen selten zu finden, da die offiziellen DVDs erst einige Zeit nach Kinostart in den USA auf den Markt kommt. Trotzdem kann die Veröffentlichung vor dem Kinostart in Deutschland liegen, da viele Filme hierzulande mit ca. einem halben Jahr Verzögerung anlaufen.

R5 (Region 5):
R5-Relases benutzen als Videoqülle eine spezielle Art von DVDs, die im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion schon wenige Wochen oder Monate nach Kinostart auf den Markt kommen. Sie wurden kostengünstig produziert (direkte Bildabnahme von einem Projektor, wie bei einem TC, keine Bildnachbearbeitung und keine Extras wie auf normalen DVDs üblich) und werden billig verkauft, um Kopien vom Schwarzmarkt das Wasser abzugraben. Die Bildqualität liegt meistens zwischen der eines DVD-Screeners und eines “echten” DVD-Rips.

TV-Rip
Wie der Name schon sagt, wurde der Film direkt vom TV mit einem DVD-Recorder oder mit einem PC der über eine TV-Karte verfügt, aufgenommen.

Abkürzungen im Audio-Bereich

Mic Dubbed (MD)
Der Sound wird bei Mic Dubbed per Micro im Kino aufgenommen. Dementsprechend schlechter ist er natürlich.

Line Dubbed (LD)
Der Sound wird bei Line dubbed direkt vom Line Ausgang des Projektors oder Dolby Dekoders „abgegriffen“.Dazu werden normale MP3-Player mit Aufnahmefunktion oder professionelle Line Recorder benutzt. Allerdings ist der Ton der Filmverleiher häufig markiert (marked), anhand dieser Markierung können die Filmverleiher erkennen aus welchem Kino der Sound stammt. Viele Releasegroups sind aber in der Lage diese Markierungen herauszufiltern. Ein Line Dubbed ist im Gegensatz zu einem Mic Dubbed hochwertiger, da Störgeräusche im Kino entfallen.

AC3 / Dolby Digital
Ein Mehrkanal-Audioformat, das oft bei XviD-Film-Releases und auf DVDs eingesetzt wird. Es handelt sich um ein komprimiertes Format. AC3-Bitstreams finden sich oft als Tonspur von XviD-Releases, während auf DVDs in der Regel Dolby Digital-Tonspuren zum Einsatz kommen. AC3-Ton hat meistens 5.1 Känale, kann aber auch als AC3 Stereo (mit 2 Kanälen) auftauchen. Das Format wurde von der Firma Dolby entwickelt. Es besitzt eine Abtastfreqünz von 48 kHz bei bis zu 24 Bit (DVD: 16 Bit). Ein DD-Audio-Track kann bis zu 6 Kanäle besitzen: 5 normale Kanäle für Lautsprecher und .1 für den Subwoofer-Kanal, welcher jedoch nicht als eigentlicher Kanal bezeichnet wird. Die Datenrate reicht von 64 bis zu 448 kbit/s, wobei 384 kbit/s die normale
(DVD)-Datenrate bei 5.1-Kanal-Sound ist. Die digitalen Dolby Digital-Signale müssen erst von einem Decoder in (meist 6) separate analoge Kanäle umgewandelt werden.

Upmix
Upmix bedeutet, dass der 6-Kanal-Ton ursprünglich mal ein 2-Kanal-Ton (Stereo) war. Das ist also kein richtiger 5.1 Sound. Da die einzelnen Qüllen nicht diskret vorliegen und dementsprechend nicht in 5.1 gemischt wurden. Wenn das schlampig gemacht wird, hat man eine Vertauschungen von den Lautsprechern rechts und links.

Dual Language (DL)
Meist bei DVD oder HD Releases zu finden. Bedeutet das hier 2 Tonspuren zur Auswahl stehen, meist deutsch und englisch.

Multi Language (ML)
Hier stehen mehr als nur 2 Tonspuren zur Verfügung.

MP3
Dieses Format aus dem Audiobereich ist Bestandteil des MPEG-1 Standards. Genaür bezeichnet heißt MP3 = MPEG-1 Layer 3. Dieser Codec ist das derzeit beliebteste und beste Audiokomprimierungsverfahren. Es ermöglich eine Musik CD mit 700MB auf ca. 100MB zu reduzieren bei annähernd gleich bleibender Klangqualität. Realisiert wird dies durch das Löschen von bestimmten Freqünzen. Dies ist möglich, da das menschliche Ohr zum einen beim Hören von Musik sehr träge reagiert und zum anderen nur einen Bereich von ca. 16…20000 Hz wahrnimmt. Dies bedeutet, dass man alle Freqünzen drüber und drunter herausnehmen kann und einige Zwischenfreqünzen ebenfalls weglassen kann.

Abkürzungen im Video-Bereich

XviD
Ist ein AVI (MPEG-4) Videocodec der in Open Source vorliegt und den jeder nach seinem belieben Verändern kann. Seine Vorteile gegenüber DivX liegen in der besseren Komprimierung des Videofilmes bei höherer Qualität und das er kostenlos ist.

AVI
Audio-Video Interleave ist ein Container-Format für digitale Videodateien, das für die Microsoft Windows-Umgebung entworfen wurde. Dateien mit der Endung .avi enthalten meistens mit dem Codec XviD enkodierte Filme, jedoch sind auch andere Codecs denkbar.

DivX
Ist ein weit verbreiteter AVI (MPEG4) Videocodec der in einer Freeware und einer Trialware Version vorliegt. Er war der erste professionelle AVI-Codec und bittet gegenüber den Microsoftlösungen eine höher Videokomprimierung bei besserer Bildqualität.

x264
Bei den x264-Releases, die seit ein paar Monaten im Umlauf sind, handelt es sich um HDTV-Filme, gespeichert als .mkv-Dateien. Als Codec werden idR AVC1 oder H.264 verwendet. Diese Dateien sind nur auf sehr wenigen Standalone-Playern abspielbar und werden in der Regel auf dem PC betrachtet.

Codec
Compressor/decompressor ist eine Software- oder Hardwarekomponente, die Video- und Audiodaten komprimiert, um die Dateigröße zu verringern. Die Dateien werden während der Wiedergabe wieder dekomprimiert. Es gibt Software-Codecs und Hardware-Codecs. Je nach der verwendeten Videokarte können Formate wie z.B Motion-JPEG oder DV unterstützt werden.

MPEG
Moving Picture Experts Group ist eine Organisation, die sich mit Standards zum Komprimieren von Videodaten für den Computer befasst. Mit dem Begriff MPEG wird das Dateiformat bezeichnet, in dem die von der gleichnamigen Organisation definierten Standards Anwendung finden. MPEG ist sehr CPU-intensiv. Der Computer muss also sehr hart arbeiten, um ein Video zu dekodieren.

MPEG-1
Erzeugt sehr kleine Mediendateien, die aber zugleich eine sehr hohe Video- und Audioqualität aufweisen. MPEG-1 ist ein weitverbreiteter Standard für die Wiedergabe von Videos auf dem Computer, besonders auf langsameren PCs (200MHz oder weniger).
MPEG-1 ist durch Bildgröße und Datenrate eingeschränkt.

MPEG-2
Ist ein viel flexibleres Format und kann Filme von höherer Qualität erzeugen; es wird aber auch für die Wiedergabe (und Mitschnitt) auf schnelleren Computern (350MHz und höher) empfohlen.

HDTV
Heißt übersetzt “High Definition Television” und ermöglicht Videos in fünfmal besserer Qualität zu betrachten. Schon aus der Ferne überzeugen die Bilder durch nie gesehene Schärfe, satte Farben und großem Detailreichtum. Man benötigt jedoch einen neün hochauflösenden Fernseher, der die Wiedergabe von HD-Material unterstützt. Gängige Auflösungen von HDTV-Bildern sind 960—720 bzw. 1280×720 und 1440—1080 bzw. 1920—1080. Man unterscheidet zusätzlichen zwischen 720/1080 noch zwischen 720i/1080i und 720p/1080p. 1080p ist im Moment die höchste gängige HD-Auflösung. Das “p” steht für Progressive Scan, wobei im Gegensatz zu “i” (Interlaced) Vollbilder und keine zeilenverschränkten Halbbilder verwendet werden.

PAL
Phase Alternation Line ist der in Europa, Afrika und Südamerika verwendete Fernsehstandard. Er ist charakterisiert durch 25 Vollbilder pro Sekunde und 625 Abtastzeilen pro Vollbild. Dieser Standard beschränkt auch den im Fernsehen darzustellenden Bereich von Farben.

NTSC
National Television Standards Committee ist eine Organisation, die den Fernsehbildstandard in Nordamerika und Japan definiert. Der entsprechende Standard weist 30 Vollbilder pro Sekunde und 525 Abtastzeilen pro Vollbild auf. Dieser Standard beschränkt auch den im Fernsehen darzustellenden Bereich von Farben.

Analog
Wellensignale, die als elektromagnetische Wellen übertragen werden oder die auf Magnetband aufgezeichnet sind und Informationen beinhalten. Die Informationen sind dabei durch die Folge von Wellenbergen und -tälern sowie deren Freqünz dargestellt.
Ein Analoggerät kann im Prinzip beliebige Signalunterschiede wahrnehmen und aufzeichnen. Die Begrenzung liegt hierbei im Gerät.
Im Gegensatz dazu sind digital aufgezeichnete Informationen durch Zahlenwerte definiert. Die Genauigkeit beruht hier auf dem möglichen Bereich dieser Zahlenwerte.

Digital
Eine Darstellungs- und Speichermethode für Daten, in denen alle Informationen als Zahlenwerte kodiert sind. Diese Zahlenwerte können von Computern gelesen und verarbeitet werden und über Bildschirme bzw. Lautsprecher wiedergegeben werden.

ASF
Advanced Streaming Format ist eins der von Microsoft entwickelten Formate, die Streaming von Audio- und Video Dateien über ein Netzwerk erlauben.

Chrominanz
Der Farbwert eines Videosignals. Er setzt sich aus den Werten für Farbton und Sättigung zusammen. Bei NTSC- und PAL-Signalen werden die dargestellten Farben aus der Kombination von Chrominanz und Luminanz (Helligkeit) geregelt.

DVDR oder DVD5
Hierbei handelt es sich um DVD Releases, die max 4,37 GB groß sind damit sie auf eine DVD passen.

DVD9
Hierbei handelt es sich um eine Dual-Layer DVD. Diese hat eine Speicherkapazität von bis zu 8.54GB, was etwa 4 Stunden Film in DVD Qualität entspricht. DVD9 ist nicht kompatibel zu DVD-/+R.

Interleave
Audio- und Videodaten werden während der Komprimierung auf bestimmte Weise angeordnet, um gleichmäßigere Wiedergabe und Synchronisierung zu erhalten.

MDVDR
Bei der Mini-DVD handelt es sich um eine DVD mit einem Duchmesser von 8 cm. Der wesentlioche Unterscheid zwischen einer normalen DVD mit 12 cm Durchmesser und einer Mini-DVD mit 8 cm Durchmesser liegt in der Speicherkapazität. Mini-DVDs gibt es mehreren Ausführungen in ein- und doppelseitiger Ausführung mit einfacher und doppelter Beschichtung, was sich in unterschiedlichen Speicherkapazitäten ausdrückt. Diese liegen zwischen 1,36 GB und reichen bis zu 4,95 GB. Die Abkürzung MDVDR wird auch für Musik-DVDR verwendet. Dabei kann es sich z.B. um Konzertmitschnitte handeln.

RGB
Das im Fernseh- und Computerbildschirmen verwendete Modell zur Darstellung von Farben. Durch gewichtetes Kombinieren der Farben Rot, Grün und Blau lassen sich alle Farben erzeugen.

SECAM
Systèm Électronic Pour Coleur Avec Mémoire. Der in Frankreich, Russland und Afrika verwendete Fernsehstandard. Er ist charakterisiert durch 25 Vollbilder pro Sekunde und 625 Abtastzeilen pro Vollbild.

Time-Code
Die Identifizierung der Stelle eines bestimmten Vollbildes in einem Video. Sie entspricht der Zeit, zu der bei der Wiedergabe des Videos das Vollbild erscheint. Standardmäßig wird der Time-Code in Stunden:Minuten:Sekunden:Vollbildern angegeben.

Dirname Abkürzungen

*DC* (Director’s Cut)
Ein Film mit speziellen Szenen, die in der Urveröffentlichung nicht zu sehen waren. Bei vielen Filmen hat nicht der Regisseur das letzte Wort, sondern die Produzenten bestimmen, in welcher Schnittfassung ein Film in unsere Kinos kommt. Ein Regisseur, der

mit der Kinoversion seines Films nicht einverstanden war, hat vielleicht später die Gelegenheit, eine Schnittfassung zu erstellen, die seinen Vorstellungen entspricht. Diese Fassung nennt man Director’s Cut.

*DUBBED* / *LD* / *MD*
Originalton ist ersetzt worden (z.B. Ton aus einem deutschen Kino genommen und mit nem englischen Release gemixt) Mic.Dubbed (MD) = z.B.: engl. Release mit deutscher Tonspur versehen, die per Micro im Kino aufgenommen wurde Line.Dubbed (LD) = z.B.: engl. Release mit deutscher Tonspur versehen, die über den Line-Ausgang von einer externen Qülle im Kino aufgenommen wurde.

*FS*
Das Release ist Fullscreen (4:3), also Vollbild. Dabei wird die gesamte sichtbare Bildfläche ausgenutzt und somit schwarze Ränder vermieden.

*INTERNAL*
Ein Release, das bereits von einer anderen Crew veröffentlicht wurde oder den allgemeinen Regeln nicht gerecht werden kann (vgl. NUKE) und aus diesem Grund nicht öffentlich sondern lediglich Crew-intern released wird.

*LIMITED*
Der Film läuft/lief in weniger als 500 Kinos.

*PROPER*
Ein früheres Release dieses Filmes war qualitativ minderwertiger als dieses Release und/oder wurde geNUKEd.

*RECODE*
Ein Release wurde in ein anderes Format umkonvertiert (z.B. 3CD SVCD Release –> 1CD DivX Release), oder neu encodiert.

*REPACK*
Beim Packen des Release z.B. zu einem RAR-Archiv kam es zu Fehlern und das Archiv wies beim entpacken bspw. CRC-Fehler auf und wurde deshalb erneut gepackt und neu released.

*RERIP*
Der Film wurde erneut gerippt.

*SE*
Ein Video oder eine DVD können auch als Special Edition herausgebracht werden. Eine Special Edition enhält Bonusmaterial und/oder zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion oder der normalen Video-/DVD-Fassung nicht zu sehen waren.

*STV*
Straight To Video bedeutet, das der Film von einem Filmprojektor abgenommen und direkt in Echtzeit encodiert wurde. (vgl. Verfahren digitaler Videorecorder).

*SUBBED*
Dieses Movie besitzt Untertitel. Dies kann von einem einzelnen, kleinen bis zu mehreren oder sehr grossen Untertiteln reichen, die je nach dem sehr viel Platz, i.d.R. am unteren Bildrand, einnehmen.

*PD*
Dieses Release setzt sich bspw. aus einer extern bezogenen Bildqülle (z.B. von einer amerikanischen Releasegroup) und einer eigenen (selbst abgenommenen) deutschen Tonspur zusammen. Das ganze hält sich an sog. Pirate-Dub-Regeln, die exakt

definieren, was ein Pirate Dub befolgen muss. Verstösse werden mit NUKE geahndet. Es sei gesagt, dass es sich hierbei um eine deutsche Regelung handelt, die jedoch nicht von allen deutschen Dub-Crews akzeptiert wird und somit nicht als Standart betrachtet werden kann.

*FORCED SUBS*
Mit forced subs meint man die Untertitel, die selbst dann erscheinen wenn man gar keine Untertitel ausgewählt hat. Das kommt häufig in Filmen vor, wo z.B. Außerirdische sprechen oder fremdsprachige Zeitungsartikel übersetzt werden. Diese Untertitel sind also zum besseren Verständnis des Filmes da. Sie haben allerdings nichts mit den Untertiteln für hörgeschädigte Menschen zu tun.

*NUKE*
Es gibt zwei arten des nukings: Zum einen wird ein release von einer einzelnen Release-News-Seite genuked, weil es nicht ihren Regeln eines Ripps entspricht, zum anderen gibt es allgemeine nukes (von der gesamten Szene), wenn das Release DUPE, also doppelt released wurde, oder anderweitig irregulär ist.

*DUPE*
Zweiter, späterer Release eines Titels einer anderen Releasegroup das keinen nennenswerten Qualitätsunterschied bietet.

*WATERMARKED*
Kleine daürhafte Einblendungen irgendwelcher Kürzel oder Symbole der Release-Group oder des Verleihers.

*BAD AR*
Die Aspect Ratio des Ripps ist nicht korrekt (z.B. Eierköpfe)

*BAD FPS*
Ein solches Release folgt nicht dem Szene-Standart aufgrund unzureichender/schlechter Framerate (~24fps)

*BAD IVTC*
Als IVTC (inverse telecine) bezeichnet man den Prozess des heruntekonvertierens eines Movies mit 30fps auf eine Framerate von 24fps um Platz zu sparen. Das Bild erscheint dem geschulten Auge dadurch unsauber, holprig.

*INTERLACED*
Das Bild hat waagerechten Bildversetzungen die aber meist nur bei genaüm hinsehen auffallen.

*LETTERBOX*
Letterbox ist ein anderer Begriff für Widescreen (siehe *WS*).

*PS*
Pan and Scan: Filme, die für eine Auswertung im Kino gedreht wurden, haben ein Bildformat, das auf die rechteckige Kinoleinwand ausgerichtet ist. Wenn ein solcher Film nun für den Gebrauch auf dem heimischen Fernseher auf Video überspielt wird, ist eine Anpassung des Bildes notwendig, so dass es den viereckigen Fernsehbildschirm ausfüllt. Die meisten amerikanischen Filme, die nach 1955 entstanden sind, wurden im amerikanischen Breitwandformat von 1,85:1 gedreht (für die meisten europäischen Filme gilt das europäische Breitwandformat von 1,66:1). Ausgenommen ist das noch breitere Cinemascope-Format (2,35:1), für das eine anamorphotische Linse verwendet wird. Das Standard-Bildformat eines Fernsehgerätes beträgt dagegen 1,33:1. Beim Transfer auf Video wird das Bild also verkleinert. Dies geschieht dadurch, dass man das komplette Bild abfährt (der englische Begriff dafür ist pan) und sich dann auf einen Bildausschnitt konzentriert. Die Breite des Bildes wird verringert, wobei ein Teil verloren geht. Wenn bei einem Video oder bei einer DVD keine Angaben zum Bildformat vorliegen und der Hinweis Originalkinoformat fehlt, muss man davon ausgehen, dass die Bildgröße dem Fernsehformat (1,33:1) durch das Pan and Scan-Verfahren angepasst wurde. Wer lieber das ganze Bild sehen möchte, sollte — wenn es sie gibt — auf Widescreen- bzw. Letterbox-Versionen zurückgreifen. Ein Vollbild-Release (vgl. *FS*) ist das Ergebnis aus dem Pan and Scan Verfahren.

*WS*
Ein Widescreen-Video versucht das gesamte Bild, so wie es im Kino zu sehen ist, auch auf dem Fernseher zu erhalten — obwohl sich die Proportionen der Leinwand und des Fernsehschirms stark voneinander unterscheiden. Eine Widescreen-Version behält die Ausmaße des Filmbildes bei (in den meisten Fällen 1,85:1), indem ober- und unterhalb des Bildes schwarze Balken hinzugefügt werden, die das rechteckige Format der Kinoleinwand simulieren. Es gibt unterschiedliche Breitwandformate, die diverse Zwischengrößen verwenden. Die Breite der schwarzen Balken ist daher immer vom tatsächlichen Bildformat der Kinokopie abhängig. Filme, die nicht im Widescreen- oder Letterbox-Format auf Video kopiert wurden, füllen den ganzen Bildschirm aus und wurden mit dem Pan and Scan-Verfahren bearbeitet. Gibt es von einem Film zwei Versionen auf Video, eine Vollbild- (Pan and Scan) und eine Widescreen-Fassung, dann ist der Inhalt gleich. Die Titel unterscheiden sich nur in der Art, wie sie auf dem Fernsehbildschirm wiedergegeben werden.